der Fachkräfte sehen deutliche systemische Effizienzverluste im Großteil der betreuten Anlagen.
Ein erheblicher Teil der Probleme entsteht nicht punktuell, sondern wiederholt im realen Systembetrieb.
SystemShift entwickelt neue Perspektiven zur Integration von Energiesystemen.
In vernetzten Energiesystemen entscheidet nicht die einzelne Technologie, sondern wie sie im System zusammenwirken. Die Forschungsinitiative SystemShift untersucht die strukturelle Ebene integrierter Energiesysteme – dort, wo Komponenten im realen Betrieb gewerkeübergreifend aufeinander abgestimmt und gesteuert werden. Hier entsteht Leistung oder geht verloren: nicht in einzelnen Komponenten, sondern in der Logik ihres Zusammenspiels.
Basierend auf einer eigenen empirischen Studie zu integrierten Energiesystemen im realen Betrieb. Die vertiefte Herleitung und Einordnung erfolgt auf der Seite Analysen.
Ein erheblicher Teil der Probleme entsteht nicht punktuell, sondern wiederholt im realen Systembetrieb.
Sie entstehen nicht in einzelnen Komponenten, sondern in der Logik ihres Zusammenspiels.
Die Befunde beruhen auf einer eigenen praxisnahen Untersuchung mit Blick auf reale Anlagen.
In der Praxis werden Energiesysteme häufig komponentenorientiert geplant, bewertet und optimiert. Das ist nachvollziehbar – aber es greift zu kurz.
Denn die tatsächliche Effizienz entsteht nicht in den Einzelkomponenten allein, sondern erst dort, wo beispielsweise Photovoltaik, Speicher, Wärmepumpe, Regelung und Nutzung im Betrieb zusammenwirken.
Genau an dieser Stelle entstehen systemische Verluste: etwa durch unklare Zuständigkeiten, unzureichende Abstimmung, widersprüchliche Betriebslogiken oder Strukturen, die das Zusammenspiel nicht mitdenken.
Die aktuelle SystemShift-Studie untersucht eine bislang nur unzureichend erfasste Ebene der Energiewende: systemische Effizienzverluste in integrierten Energiesystemen. Diese entstehen nicht durch fehlerhafte Einzeltechnik, sondern durch strukturelle Mängel im Zusammenspiel vernetzter Komponenten im realen Betrieb.
Neben den technischen Aspekten betrachtet die Studie auch organisatorische und betriebliche Faktoren, die zu Effizienzverlusten führen können, und zeigt auf, wo die bestehende Praxis im Umgang mit diesen Herausforderungen systematisch zu kurz greift.
Drei Seiten erschließen die Arbeit von SystemShift entlang zentraler Arbeitsbereiche: empirische Evidenz, konzeptionelle Durchdringung und öffentlicher Diskurs.
Hier werden die Befunde der SystemShift-Studien ausführlicher dargestellt – mit Zahlen, strukturellen Ursachen und analytischen Ausschnitten.
Zum Bereich AnalysenDiese Seite bündelt die von SystemShift entwickelten Konzepte und Modelle zur systematischen Analyse, Einordnung und Gestaltung integrierter Energiesysteme und Systemarchitekturen.
Zum Bereich SystemdenkenHier finden sich Veröffentlichungen, Fachbeiträge und Medienberichte, die die Perspektive von SystemShift auf Systemintegration in den fachlichen und öffentlichen Diskurs einbringen.
Zum Bereich Publikationen
Die aktuelle SystemShift-Studie (2026) wird im Gebäude-Energieberater Magazin veröffentlicht und beleuchtet zentrale Fragestellungen integrierter Energiesysteme im realen Betrieb.